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Befehlen, Ausführen, Staunen - Roboter in der Fertigung

Befehlen, Ausführen, Staunen - Roboter in der Fertigung

Von Autos bis zum Zahnarzt - überall wird die Robotik heute erfolgreich genutzt. Wie Roboter auch die Fertigung positiv beeinflussen können, lesen Sie hier. Von einem Roboter namens "Fatty" würden Sie wahrscheinlich nicht erwarten, dass er unfreundlich ist, geschweige denn, dass er Sie angreifen wird. Genau das geschah jedoch vor einiger Zeit auf einer Robotikmesse im chinesischen Shenzhen. Während eines Demonstrationslaufs rammte der Industrieroboter Fatty einen Messestand und zerbrach dabei eine Glasscheibe, woraufhin die herumfliegenden Splitter sich in den Knöchel eines zufällig vorbeilaufenden Besuchers bohrten. Natürlich hat Fatty nicht absichtlich den Terminator gemimt, sein menschlicher Befehlsgeber hatte nur einen falschen Knopf gedrückt. Unfälle mit Industrierobotern treten zwar relativ selten auf, doch Fattys Eskapaden erinnern uns daran, dass solche Ereignisse meistens in der Verantwortung ihrer Bediener oder Programmierer liegen. Das sollte Sie dennoch nicht davon abhalten, die Robotik in Ihre Produktionsumgebung zu integrieren. Denn sie bietet ein enormes Potenzial zur Wertschöpfung.

Roboter in der Zerspanung - Wie Fatty & Co in der Fertigung für Furore sorgen

Jeder kennt die grossen Produktionsstrassen in der Automobilindustrie. Die automatisierten Präzisionskünstler sind aus den Werkhallen nicht mehr wegzudenken. Dabei sind die eifrigen Helfer noch zu viel mehr gut als zum Manipulieren, Löten und Schweissen. Bereits heute setzen einige Unternehmen in der Fertigungsindustrie Roboter für zerspanende Tätigkeiten ein. Beispiele dafür sind die Bearbeitung von Styropor, Holz, Stein, Kunststoff und auch einigen Leichtmetallen. Doch die jüngsten Innovationen in der Robotik ermöglichen noch so viel mehr: Potenzielle weitere Anwendungen sind Trimmen, Schweissen, Sprühbeschichten, Lackieren, Polieren, Schleifen und Fräsen.

Das Geheimnis einer gelungenen Automatisierung - Lagern Sie die unangenehmen Arbeiten aus

Beim Einsatz von Robotik gelingt es vielen Betrieben jedoch nur selten, das volle Potenzial der Automatisierung auszuschöpfen. Der Grund dafür ist einfach: während das Unternehmen auf der einen Seite Ressourcen einspart, muss es diese an anderer Stelle für die Programmierung des Roboters wieder aufwenden. Dass die Verantwortlichen in der Fertigung oftmals heute nicht wissen, was sie morgen produzieren werden, macht die Lage umso komplexer.

Warum die externe Programmierung dem Teach-In vorzuziehen ist

Es geht nämlich auch einfacher, denn sie praktizieren die perfekte Lösung schon täglich im Betrieb. Schliesslich ist es für Fertigungsbetriebe heute fast selbstverständlich, dass eine mehrachsige Werkzeugmaschine mit einer speziell für diesen Zweck entwickelten CAM-Software programmiert werden muss. Mit der gleichen Software können Sie nun auch mehrachsige Robotiksysteme programmieren. Die externe Konfiguration des Roboters in der CAM-Software macht es überflüssig, den Roboter umständlich und zeitaufwendig innerhalb des Betriebs zu „teachen“. Verlassen Sie sich stattdessen auf eine externe Programmierung und die Überwachung der Achsen im CAM-System. Mit dem MyXPert VirtualCAM ist dies unkompliziert und anhand einer visuellen Benutzeroberfläche möglich. Informieren Sie sich hier über die Optionen, Robotik mithilfe von massgeschneiderten Lösungen der MySolutions Group auch in Ihre Produktionsumgebung einzufügen. Wir versprechen Ihnen, dass mit unserer Programmierung ihr eigener Fatty nur das tut, was er soll.


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